Womit reist man in Kuba am besten?

Allgemeines zum Transport in Kuba

Wie man Kuba am besten bereist hängt davon ab wieviel Zeit man mitbringt und wie viel man vom Land sehen möchte. Durch die Anzahl der verschiedenen „Verkehrsmittel“ im Land wird einem aber sicherlich nicht langweilig. 🙂

Kuba zu bereisen ist nicht immer ganz einfach – zumindest für die Einheimischen.

Auf deiner Rundreise durch Kuba wirst du auf den Autobahnen am Straßenrand immer wieder Menschen mit Gepäck und Familienanhang stehen sehen.
Zum Teil sind es nur Verkäufer die, mit vollen Rucksäcken Snacks und Getränke an die Reisenden verkaufen (in den weißen kleinen Tütchen sind übrigens leckere gesalzene Erdnüsse 😉 )
Jene, die aber mit etwas mehr Gepäck am Straßenrand stehen und mit der Hand aufzeigen, versuchen von einer Stadt in die Nächste zu kommen.

Da das lokale Busnetz in Kuba sehr schlecht, bis kaum ausgebaut ist, ist der Transport mit lokalen Bussen fast unmöglich. Selten gibt es staatliche Buslinien die die gewünschte Strecke fahren und wenn doch, dann sind sie vollkommen überfüllt. Deshalb bieten einige Einheimische eine Art Sammeltaxi/Sammelbus (Collectivo) an, mit welchem sie die Einheimischen transportieren. Da man aber nie genau weiß wann die fahren oder ob noch Platz ist, brauchen die Kubaner viel Geduld beim „reisen“. Finanziell können sich die Einheimischen den Transport mit der, für den Tourismus ins Leben gerufenen Buslinie Viazul nämlich nicht leisten.
Die Preise für die Touristen gelten auch für die Einheimischen und sind somit für die Mehrheit unerschwinglich.

Erschwerend kommt nun die politisch-wirtschaftliche Lage von Venezuela dazu. Kuba bezieht infolge des Embargos der USA seinen Treibstoff über Venezuela. Da es aber dort auf Grund der aktuellen Krisensituation (Aug. 2019) zu Lieferengpässen kommt, mussten viele privat geführte Sammelbusse ihren Betrieb einstellen. Die immer teurer werdenden Spritpreise können nicht mehr mit den „günstigen Buspreisen“ für die Einheimischen abgedeckt werden.

Die Kubaner, welche es sich leisten können auf die staatliche Buslinie Viazul umzusteigen, nutzen das touristische Angebot. Das bedeutet nun auch für deine Rundreise durch Kuba: rechtzeitig dein Ticket für den Bus zu buchen! 😉

Plane rechtzeitig deine Rundreise durch Kuba

Da du als europäischer Reisender vermutlich mehr Geld als Zeit mit nach Kuba bringst 😉 , brauchst du dir nur im Rahmen der Distanzen im Land Gedanken machen. Denn auch wenn GoogleMaps sagt, du brauchst in der Theorie nur drei Stunden von einem Ort zum nächsten, dann sind es in der Praxis vier bis fünf Stunden. Neben der obligatorischen halben Stunde Pause bei Busreisen, verlierst du viel Zeit durch die teils schlecht ausgebauten Straßen. Im Schnitt fährt ein Bus/Taxi um die 70km/h. In abgelegenere Orte kommt man teilweise nur mit 30km/h oder Schritttempo.

Plan also genügend Zeit-Puffer ein oder überlege dir für längere Distanzen auf einen Inlandsflug umzusteigen. Vor allem zur Hauptsaison solltest du rechtzeitig für weite Distanzen reservieren, denn egal ob Flugzeug oder Bus: die Plätze sind begrenzt und heiß begehrt.  

Kuba Transport Straße Havanna Streetart

Inlandsflüge

Möchtest du weite Strecken in Kuba in einer angenehmen Zeit zurücklegen oder hast einfach nur ein kleines Zeitfenster und möchtest auf deiner Rundreise durch Kuba aber alle Teile des Landes bereisen, dann bieten sich Inlandsflüge an. Kuba hat an die 35 Flughäfen, wobei vermutlich nur die Flughäfen in Havanna, Varadero, Camagüey, Cienfuegos, Holguin, Pinar del Rio, Santiago de Cuba, Santa Clara und Trinidad oder die auf den Inseln für dich von Interesse sein werden.

Inlandsflüge in Kuba sind aber nicht ganz günstig. Um von einem Ende der Insel ans andere zu gelangen, muss man zwischen 140-170 $ pro Strecke einplanen (Nebensaison). Außerdem gehen zum Beispiel vom Flughafen Havanna nach Baracoa nur dienstags & sonntags Flüge (und zwar die gaaaaanz kleinen Nussschalen), denn die Nachfrage ist sehr gering.

Informiere dich rechtzeitig und plane gegebenenfalls um. Vor Ort kannst du Flüge in den Reiseagenturen Havanatur Cubatur buchen. Im Internet vergleichst du die Preise am besten über Skyscanner um das beste Angebot zu finden 🙂

Reisebus Viazul

Die Regierung von Kuba hat das Busnetz der Reisebuslinie Viazul mittlerweile landesweit sehr gut ausgebaut. In komfortablen, klimatisierten Reisebussen kommst du in nahezu jede Stadt. Tickets kannst du online kaufen über viazul.com (mit Vorlauf! Denn auch die Angestellten haben nicht immer Zugriff auf Internet um deine Buchung zu sehen) oder an jedem Ticketschalter der Busstationen (du brauchst deinen Reisepass oder eine Kopie um ein Ticket kaufen zu können). Außerdem solltest du mindestens 1-2 Tage vorher dein Ticket kaufen damit du sicher einen Platz hast. In der Regel fährt nur 1x täglich ein Bus und dementsprechend begrenzt sind die Plätze.
In der Hauptsaison solltest du bestenfalls mehr Vorlauf für den Kauf deines Tickets einplanen.
Ankunft & Abfahrt der Busse sind immer die zentralen Busstationen eines jeden Ortes.

Alte & neue Taxis

Taxis sind das schnellste und einfachste Fortbewegungsmittel um innerorts vom Fleck zu kommen oder mittellange Distanzen zu überbrücken. Überall in Kuba fährst du mit alten, also den Oldtimer-Taxis (klar, denn was gibt es denn sonst in Kuba 😛 ). Du erkennst sie an einem ovalen Sticker in der Windschutzscheibe oder einem Schild auf dem Dach mit dem Wort „Taxi“. Mittlerweile gibt es in Havanna aber auch neue Taxis, also moderne Autos welche vom Staat eingesetzt werden. Preislich sind die etwas günstiger als die Oldtimer, aber das Fahrgefühl ist natürlich ein ganz anderes. Mit den neuen Taxis spürst du keine Bodenwelle, hörst keinen knatternden Motor und kein quietschendes Getriebe. Will man darauf wirklich verzichten? 😉

Übrigens: Aktuell darf sich quasi jeder als Taxifahrer selbstständig machen, der eine Lizenz registriert und ein privates Auto zur Verfügung hat. Ab dem 15. Dezember 2019 soll es wohl eine neue Regelung der Regierung geben welche besagt, dass in Havanna nur noch die neuen (also staatlichen) Taxis eine Lizenz für individuelle Fahrten haben dürfen. Wenn die neue Regelung sich durchsetzt, dann dürfen die Oldtimer-Taxis (darunter fallen alle Oldtimer, nicht nur die schönen Limousinen 😉 ) demnach in Havanna nur noch die festen Touri-Routen durch die Stadt fahren. Individuelle Fahrten zum Flughafen, der Busstation oder ans andere Ende der Stadt fallen demnach weg. Wie sich das letztendlich auswirken wird, wird sich zeigen. Auf jeden Fall würde der Staat einiges an Geld abgreifen, was sich aktuell noch auf die Einheimischen verteilt und somit das Unternehmertum wieder einmal einschränken. 🙁

Kuba Taxi Collectivo Oldtimer

Collectivos (Sammeltaxis/Sammelbusse)

Die Bus-Collectivos sind eine (meist) günstigere und schnellere Alternative zu den Viazul-Bussen und fahren dieselben Routen. Auch hier haben sich Einheimische selbstständig gemacht und organisieren in kleinen Gruppen den Transport von Stadt zu Stadt. Gefahren wird in großen Trucks welche von außen eher einem Viehtransport ähneln 😉 Qualitativ und preislich gibt es auch hier Unterschiede. Die günstigere Variante ist unklimatisiert. Hierbei werden überall im Bus die Fenster aufgerissen, womit meist eine angenehme Kühle entsteht.

Wenn du etwas komfortabler reisen möchtest, gibt es auch klimatisierte Busse (die kosten dann im Schnitt 5-10 CUC mehr pro Person). Eines bleibt immer gleich: Die kurvigen Straßen und Schlaglöcher spürst du in beiden Arten von Bussen immer 😉 Wenn du einen Platz für einen Collectivo buchen möchtest, dann frag einfach deine Casa Mama, oder unterhalte dich mit den Chicos auf der Straße, denn die verkaufen neben Ihren Tagestouren natürlich auch Plätze für den Transport mit den Collectivos. Wenn du ein bisschen herumfragst bekommst du schnell ein Gefühl für den Preis und kannst dann das günstigste Angebot annehmen.

Ein Collectivo kann aber auch ein Taxi sein, statt einem Bus. In diesem Fall teilst du dir mit 2-3 anderen Mitreisenden eine Autofahrt (zB zu einem Ausflugsort in der Nähe).
Achja, Collectivos holen dich immer daheim ab und fahren dich auch an deine gewünschte Adresse.
Sogar die großen Busse! 🙂

Lokale Busse (Havanna)

Fahren mit den lokalen Bussen in Kuba ist eine echte Herausforderung und so richtig ist es auf unserer Reise nicht gelungen. Entweder weil einfach keine Busse gefahren sind oder aber weil die Einheimischen uns lieber die teuren Busse und Taxis zahlen lassen wollten, damit sie selbst die Chance auf einen Platz im Bus haben. Bis auf Havanna hatten wir in den restlichen Städten Kubas häufig das Gefühl, dass man uns nicht richtig sagen wollte wo und wann die Busse abfahren.  😉

Im lokalen Bus in Kuba dem La Guaga fahren viele Einwohner

Wir fahren im Bus La Guaga mit unzähligen Passagieren

In Havanna kannst du allerdings ganz gut mit den lokalen Bussen, die von den Einheimischen liebevoll „la guagua“ genannt werden, fahren. Wenn du ein bisschen Spanisch sprichst und geduldig hinnimmst auch mal in die falsche Richtung eingestiegen zu sein, ist das ein wahres Erlebnis! 😉

An den paradas de autobus, also den blauen Bushaltestellen sind jeweils in einem Raster verschiedene Buchstaben und Zahlen aufgelistete. Diese zeigen an, welche Buslinien hier halten (zum Beispiel A27). Uns hat die App MapsMe dabei sehr gut geholfen die Routen der Busse einzusehen, denn du kannst sie auch offline nutzen. Für eine beliebig lange Strecke im Bus haben wir für zwei Personen 0,05 CUC in den Klingelbeutel geworfen (zu der Zeit hatten wir noch keine CUP, also reichte die kleinste CUC-Währung vollkommen aus 🙂 ).

Als wir in Havanna zur Busstation Viazul fahren wollten um ein Ticket zu kaufen, haben wir leider den Ausstieg verpasst und sind ausversehen bis zur Endstation gefahren. War aber gar kein Thema 😉 Die Einheimischen waren sehr hilfsbereit uns zu sagen wo der nächste Bus wieder retour fährt und haben uns auch zur Haltestation hingeführt. Es war eine tolle Erfahrung, neben welcher wir sogar eine Region Havannas weit ab vom Tourismus kennenlernen durften.

Pferde/-kutschen

Pferdekutschen sind nach wie vor die Transportmittel Nummer 1 der ländlichen Leute in Kuba.
Wenn du in Kuba Urlaub machst, wirst du ständig Einheimische auf einer simplen Pferdekutsche sitzen sehen, die schwere Einkäufe oder andere sperrige Dinge transportieren. So lebt man hier eben, denn Pferde sind im Unterhalt günstiger als Autos. Doch was für die Einheimischen ganz selbstverständlich ist, wurde natürlich für den Tourismus ausgebaut und so gibt es mittlerweile in jeder Ortschaft die etwas komfortableren Kutschen, mit welchen die Urlauber eine Sightseeing-Tour durch das Stadtzentrum machen können.

Wir haben dankend abgelehnt, denn in unseren Augen grenzten die eingespannten Kutschen viele Male an Tierquälerei. Die Pferde standen, vor allem in Havanna, stundenlang neben den Parks in der prallen Sonne (bei über 35 Grad).
Dabei hatten die Pferde keine Möglichkeit auch in den Schatten zu gehen oder etwas zu trinken, während die Caballeros auf den schattigen Bänken saßen oder im Park Touristen ansprachen.
Wer allerdings nicht auf einen Pferdeausritt verzichten möchte, hat bei seiner Rundreise durch Kuba andere Möglichkeiten einen entspannten Ausflug mit Pferd in grüne Landschaften zu machen.

Wir haben zum Beispiel in Viñales einen tollen Ausflug zum National Park gemacht, welchen man zu Fuß erkunden kann oder eben mit einem Ausritt zu Pferd. Bis auf einen kräftigen Muskelkater am Hintern können wir nichts negatives sagen 😉 . Die Pferde lagen bei unserer Ankunft entspannt bei der Ranch oder waren gesattelt im Schatten. Es gab genügend Trinkmöglichkeiten und wenn sie Hunger hatten, blieben sie einfach kurz am Wegrand stehen und fraßen 😉 Auch bei jedem Stopp auf unserem Ausflug warteten die Pferde im Schatten und wurden auch sonst gut umsorgt. Ein Ausritt im Grünen ist sicherlich eine schönere Alternative als eine Kutschentour über holpriges Kopfsteinpflaster in der gleißenden städtischen Sonne. 😉

Hop-on-Hop-off-Busse / HoHo-Busse

Die bekannten Hop-on-Hop-off Busse haben wir eigentlich in jeder Stadt gesehen und vielmals genutzt. Sie sind eine günstige Alternative zu Taxis und halten sowieso an jedem Standort der für dich als Urlauber interessant sein könnte. So kannst du zum Beispiel in Trinidad den HoHo-Bus für nur 5 CUC p.P. nutzen um zum Playa Ancon zu fahren. Du siehst auf dem Weg dorthin alles Sehenswerte, kommst am Abend wieder zurück ins Zentrum und zahlst nur einmal 🙂 .

Mietwagen in Kuba

Wenn du unabhängig der fixen Abfahrtszeiten von Bussen das Land bereisen willst ist sicherlich ein Mietwagen eine Überlegung  wert. Mit diesem kannst du nämlich Ecken von Kuba bereisen wo noch kaum Touristen unterwegs sind und sparst dir viel Reisezeit ein! 🙂
Da allerdings ein Mietwagen in Kuba (wie alles in diesem Land) begrenzt ist, solltest du die Reservierung eines Autos rechtzeitig einplanen.

Die Preise der Autovermietungen wie CubacarHavanautos, Rex oder Via Rent a Car lassen sich am besten auf Kuba-Mietwagen.de vergleichen. Für Kuba brauchst du keinen internationalen Führerschein, dein normaler reicht (solltest du aber einen internationalen haben ist der sicherlich nicht verkehrt).

Bußgeld auf der Autobahn

Das Bereisen eines Landes auf eigene Faust ist natürlich immer ein Abenteuer für sich.
In Kuba kann es jedoch möglicherweise passieren, dass du hin und wieder auf der Autobahn von der Polizei angehalten wirst, welche dir erklären wird, dass du zu schnell gefahren bist und nun eine Strafe zu zahlen hast.
Dazu muss man wissen, dass Verkehrspolizisten in Kuba über besondere Fähigkeiten verfügen und mit reinem Augenmaß Stundenkilometer messen können 😉 !
Wie? Das glaubst du etwa nich? 😛
Hmmm dann liegt es vielleicht daran, dass sie das Kennzeichen deines Mietwagens gesehen haben?! Kommt schon eher hin, oder? 😉 
Mietwagen auf Kuba haben nämlich alle den selben Kennzeichen-Code „T“ + Nummer.

Auch wenn das Land kaum korrupt ist, wird man dennoch versuchen dir das Geld hier aus der Tasche zu ziehen. Wenn du Spanisch sprichst kann man sich mit einem freundlichen, unwissenden Lächeln und ein paar Schmeicheleien rausreden und darf weiterfahren. Sollte dennoch jemand auf Geld bestehen und man möchte nicht allzu viel Zeit verlieren, kann man immer sagen, dass man aktuell nicht mehr als 5 oder 10 CUC dabeihat.
Du wirst sehen, selbst wenn die „Strafe“ bei 200 CUC liegt (was sowieso utopisch ist), drücken sie gnädigerweise ein Auge zu und begnügen sich mit dem was sie eben erbeuten können. Schließlich sind ja auch 5 CUC schon eine Menge Geld, gemessen am monatlichen Lohn 😉

Ob du es glaubst oder nicht, in Panama fragte ein Verkehrspolizist statt einem Bußgeld irgendwann nach einer alten „Powerbank“, nachdem wir partout nicht zahlen wollten 😛 !

Kuba Transport KFZ Kennzeichen

Fahrrad-Rikscha

Vielerorts kann man innerhalb des Zentrums auch mit einer Art Fahrrad-Rikscha herumfahren. Wenn dies möglich und die Distanz zu laufen zu weit war, versuchten wir es statt einem Taxi zu nutzen. Natürlich müssen sich die armen Burschen ganz schön abstrampeln, allerdings weiß man hierbei, dass sie das Geld letztendlich auch tatsächlich bekommen. Auch sie müssen sich das Fahrrad tageweise mieten und haben sich die paar Dollar die sie erhalten auch redlich verdient.

Kennst du übrigens schon meine anderen Blogbeiträge über Kuba? 🙂 In meinem Blogbeitrag „Kuba – Casa Particulares“ erzähle ich dir alles was du über die lokalen Unterkünfte Kubas wissen musst. Außerdem kann ich den Reiseführer von Marco Polo zur optimalen Reisevorbereitung sehr empfehlen!

Falls du ergänzend noch Informationen hast, oder sich nach deiner Reise Abweichungen zu meinem Beitrag ergeben haben, darfst du das gerne in den Kommentaren teilen. Bis dahin und happy travels!

Sincerely-me
Isi


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